Fütterung

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Als Basisversorgung der Pferde empfehlen wir die Zufütterung von Zink und B-Vitaminen in Form des Ergänzungsfuttermittels

Lillipyrrol

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Eine Behandlung sollte im Falle einer vorliegenden KPU nicht nur eindimensional erfolgen. Immer müssen die äußeren Umstände angeschaut und in das Konzept mit einbezogen werden. In der Regel liegen Futterunverträglichkeiten vor. So hat es sich z.B. bewährt Hafer und Weizen aus den Kraftfuttergaben bei KPU+ Pferden zu streichen . Auch sollte auf Luzerne verzichtet werden. Die Vorteile so beachteter Darmgesundheit sind deutlich weniger Fuselalkohole, die unter „normalen“ Umständen im Darm entstehen und Leber und Lunge unnötig belasten. Außerdem wird die Nährstoffaufnahme gefördert und das Immunsystem entlastet.

Zum Ausgleich der HPU/KPU müssen die fehlenden Mikronährstoffe, allen voran Vitamin B6 und Zink verabreicht werden.

Da bei HPU auch weitere Vitamine der B-Familie, sowie Magnesium, und Mangan in Mitleidenschaft gezogen werden, sollten diese ebenfalls in der Substitution nicht fehlen.  Die Behandlung der HPU/KPU scheint einfach und ist doch komplex. Nach Möglichkeit ist die Therapie vor Ort mit einem erfahrenen Therapeuten durchzuführen, der bei bestehenden Krankheitsbildern den Stoffwechsel sanft öffnet und das Pferd nicht überfordert.

Tipps zur Fütterung und Halterung, sowie zum Immunmanagement der HPU/KPU-Pferde sowie zur Behandlung finden Sie im Praxishandbuch Pferdegesundheit (Kosmos-Verlag).

Kraftfutterrationen besser Hafer- und Weizen-frei, bzw. spezielle Futterunverträglichkeiten sind in jedem Fall zu beachten. Es hat sich bewährt Kraftfutter- und Rauhfutterarten alle kinesiologisch auf Verträglichkeit zu testen bzw. testen zu lassen!

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